The Lionel Hampton Story 1908-2002
Lionel Hampton in Germany 1953-1999
Und-Rolf Jensen Deutschland. Vibrafon und klavier.
 Für alle Fans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.


Diese Seite wurde zum ersten mal am  6 juli 2003 veröffentlicht.
Aktualisierung: 2005, April 12


Lionel Hampton and ?  Wiesbaden, Germany 1958.

NEW:
1958 Wiesbaden ConcertKlicken

18 jan. 1938

 Mehr -

 www.lionelhampton.nl

LIONEL HAMPTON JUKEBOX: 45 SONGS-
The Lionel Hampton Jukebox playlist and -Discography
 .
Lionel Hampton in den Niederlanden 1953-1994.- xx-
The Lionel Hampton Story and In Memoriam. -xx -
Lionel Hampton Discography 1988-2000.- xx-
Lionel Hampton in Belgien 1953-1993.  xx-

1953
 

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Germany, Berlin  Billy Mackel.  ----------------Bill Mackel, links    Andy McGhee: tenorsax.-------------
Natürlich gabs da auch noch die Badewanne, verbunden mit einem ganz besonderen Erlebnis.
Lionel Hampton gastierte im Sportpalast, ich war auch dort und reene weg, weg vor Begeisterung.
Also, da kamen an dem Abend, als wir in der Badewanne waren, tatsächlich ein paar von L.H. Musikern
und machten später am Abend eine Jam-Session mit der Band des Hauses zusammen. Unvergeßlich!
Ursula Leppert.

21 september 1953. 
Quincy Jones, Walter Williams, Clifford Brown, Eddie Mullens, Art Farmer, trumpet
James Cleveland, Al Hayse, George Cooper, trombone Clifford Scott, Clifford Solomon, 
Anthony Ortego, Oscar Estelle, Eddie Pazant (verving Robert Plater), sax.
Billy Mackel-guitar, WM Montgomery-el.bas, George Wallington-piano, Alan Dawson-drums.
Solisten:Annie Ross en Sonny Parker- Vocals, Curley"drum boogie"Hammer-drums
Lionel Hampton- Leader, vibe, piano, drums and vocals.

1953
September 30th - October 4th, 1953
Congress Hall, German Museum in Munich, Germany

 

1954

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Die aufnamen sind von The USA Epic, Niederlande Philips und den Niederlande Fontana LP's. 
"Lionel Hampton Apollo Hall Concert" sind nicht von "The Apollo Hall". 
Ausschließlich Stardust is von "The Apollo Hall", Amsterdam. 28 oktober 1954.
Von dem Düsseldorf Koncert 6. Nnovember 1954.
Introduction, How High the Moon, The Nearness of You, Midnight Sun, Lover Man,
Our Love Is Here to Stay, Vibe Boogie and Flying Home.
Lionel Hampton, Vibe, Piano, Drums, vocals. Nat Adderley, Bill Brooks, Wallace Davenport,
Ed Mullens (tr). Leon Comegys, Buster Cooper, Hal Roberts (tromb). 
Jay Dennis, Bobby Platter (a.s) Elwyn Frazier, Jay Peters (ts) Joe Evans (bs).
Dwike Mitchel (p). Peter Badie (b). Billy Mackel (g). Rufus Jones (dr).

1954-1955

Poster fur Belgien und Niederlanden.
Musik, Musik und nur Musik (1954/55)
Produktion: Arca-Film, Göttingen/Berlin Regie: Ernst Matray
Darsteller: Walter Giller,  Inge Egger,  Eva Schreiber,  Lonny Kellner,  Suzy Miller u.a.
Außenaufnahmen Göttingen,  Berlin Länge 83 Min. Ur-/Erstaufführung  17.Febr.1955.

1956

Programbuch: Die Deutschland Tournee
vibes

Die Deutschland Tournee mit Lionel Hampton wird durchgefuhrt von den Konzertdirektionen
Kurt Collien, Hamburg.  Konzert in Hamburg,  Ernst" Merrck" Halle, 15. Februar 1956. 
Lionel Hampton und seine Orchester-Mitglieder.
Robert Mosley, Klavier. Peter Badie, Bass. William "Billy" Mackel Guitarre, Albert Gardner, Drums.
Julius Brooks, David Gonzalves, Edward Mullens, Edward Preston, Trompete.
Alvin Hayse, Larry W.Wilson, Alvin Hayse, Walter Phatz Morris, Posaune.
Retney Brauer, Robert W. Chamblee, Curtus Lowe, Robert Plater, Saxophon.
William Hamner, Tanzer und drums. Lora Pierre Gesang.

71 Jahre Show und Unterhaltung - Eine Übersicht der betreuten Künstler und Produktionen: 
Collien und Collien l-


Kurt 16-3-1907 / 27-6-2002 und Thomas Collien.


rolf jensen

Sammlung: Hans Bebop.
hans bebop

1956

Programm: 1956 Konzert in Düsseldorf .


Lionel Hampton, das sind zwei Worte für eine Legende in der Geschichte der Musik dieser Welt. Der Entdecker des Vibraphons für den Jazz war zur Zeit dieser Entdeckung bereits ein bekannter Schlagzeuger, etikettiert als schnellster Schlagzeuger der der Welt. Berühmt wurde er durch sein Auftreten in Benny Goodman's Quartett, dem Zentralquartett der Swing-Ära. Sein Ruhm hielt sich ununterbrochen bis in die Sechziger Jahre hinein, und dies Dank dem cleveren Management durch seine Frau Gladys Hampton. Mindestens ein halbes Dutzend Amtseinführungen von amerikanischen Präsidenten hat er musikalisch umrahmt, nachdem er bereits fleißig politische Kampagnen von Richard Nixon, Harry Truman, Nelson Rockefeller, General Eisenhower, Lyndon B. Johnson, wieder Richard Nixon, George Bush und schließlich Ronald Reagan und wieder George Bush unterstützt hatte. Die Welt kennt wohl kaum einen politischeren Musiker als Hampton, der stets darauf achtete, daß die Kandidaten seiner Wahl etwas für die Armen und für die Schwarzen taten. George Bush war als Vize-Präsident und als Präsident sogar ein Produkt Made in Hamp, denn als nach der Rallye gegen Kandidat Reagan der unterlegene Bush aufgeben wollte, war es Hampton, der ihm zum Kampf um die Vizekandidatur riet. 
Trotz des gewaltigen musikalischen und auch politischen Engagements verlor er nicht die Kraft zum Weitermachen nach dem Tod seiner Frau Gladys im Jahr 1971. Schließlich war er Dank der Geschäftstüchtigkeit seiner Frau nun so reich, daß er sich sozial stärker durch Wohnungsbauprojekte in Harlem, New York, engagieren konnte, und schließlich durch den Bau der Lionel Hampton School of Music in der University of Idaho in Moscow, Idaho. 
Lionel Hampton's Jugend verlief wie ein Drehbuch für ein Märchen. Obwohl er durch den ersten Weltkrieg seinen Vater verlor, den er erst über zwanzig Jahre später wieder zu Gesicht bekam, hatte er nach eigener Auffassung genug Familie um sich herum, um glücklich im Familienkreise groß zu werden. Der Großvater war Heizer auf einer der größten Schnellzugdampfloks, die es je gab. Die Großmutter war eine hochbegabte Predigerin, und war tonangebend in Lionel's Kindheit, während die Mutter wohl weniger im Vordergrund stand. Sein Onkel Richard holte in der Zeit der Prohibition Experten für das Schwarzbrennen von Whiskey und Gin aus den Südstaaten nach Chicago, wo er Al Capone zuarbeitete. Al Capone war damals der Hauptsponsor für die viele gute Musik in der Stadt, und auf Onkel Richard's Partys konnte Lionel nicht nur die Gangster, sondern auch Musiker wie Jelly Roll Morton und Bessie Smith kennenlernen. Onkel Richard ehelichte schließlich sogar Bessie Smith. Richard starb bald, nachdem er der Chauffeur war bei Bessies tödlichem Autounfall. Aber zu diesem Zeitpunkt war Lionel nicht mehr auf den Wohlstand seiner Familie angewiesen. Als er 1930 zu seiner Gladys fand, bekam seine Karrierre bereits ihren ersten Anschub, fortan war er einer der Stars bei Les Hite, und wurde schließlich durch Radiosendungen zunächst ausschließlich an der Westküste berühmt. Und, wie gesagt, 1937, als Bessie Smith starb, war er Mitglied des bedeutendsten kleinen Ensembles der Swing-Ära, zusammen mit Teddy Wilson und Gene Krupa unter der Leitung von Benny Goodman.
Nach seiner Erfahrung mit Benny Goodman, der stets für Gleichbehandlung seiner farbigen Mitmusiker Hampton und Wilson sogar in den Südstaaten gesorgt hatte, war Hampton selbst ständig bemüht um Integration von Schwarz und Weiß sowohl auf der Bühne als auch auf der Tanzfläche. Zu Beginn seiner späten Jahre Ende der Neunzehnhundertsiebziger konnte er zufrieden feststellen, wie sich nun ganz selbstverständlich in den Tanzsälen die Hautfarben mischen, ohne daß dazu noch etwas zu tun wäre. Aber ein Unermüdlicher wie Lionel Hampton gab sich nicht mit dem geleisteten zufrieden. Zur Aufarbeitung der Jazzgeschichte schuf er die Plattenserie Who is Who in Jazz für sein eigenes Plattenlabel Glad-Hamp. Gerri Mulligan, Earl Hines, Teddy Wilson, Woody Herman, Buddy Rich, Cozy Cole, Zeke Mullins und Bill Doggett lud er ein zur Aufnahme je einer LP mit sich selbst als Co-Leader und jeweils einer hochkarätigen Begleitband. 1978 wurde die Platten-Serie Who is Who in Jazz durch eine Live-Aufnahme mit Chick Corea abgeschlossen. Ein weiterer Höhepunkt in jenem Jahr war sein Carnegie Hall Konzert zu seinem 50. Bühnenjubiläum.
Ein alternder Star ist nicht zu denken ohne helfende Hände wie zum Beispiel Bill Titone, den Manager des Glad-Hamp-Labels. Oder dessen Frau, die Lionel ein neues Apartement suchte, nachdem seine Frau gestorben war und er nicht mehr in der Wohnung in Harlem wohnen wollte. Oder George Wein, der seine Europa-Touren organisierte. Und nicht zu vergessen die Journalistin Audrey Smaltz, die zeitweise seine Altersgefährtin war, sozusagen ein Ersatz für Gladys Hampton auf Zeit. Nur so ist es zu verstehen, daß Lionel Hampton sich weiter auf seine Musik konzentrieren konnte. Lionel übte bis vor kurzem, als ihn mehrere Schlaganfälle lähmten, noch immer, soweit seine Kondition dafür auch noch reichte. Seine Vibraphonsolos hat er in seiner frühen Zeit am Klavier entwickelt, wobei er nur mit seinen beiden Zeigefingern spielte. Diese Art derVibraphonspielvorübung ist später eine der Extranummern des Show-Mannes Hampton geworden. 
Und schließlich muß natürlich noch auf Hamps Spezialität als Big-Band-Leader hingewiesen werden, nämlich auf seine Arrangements für Boogie-Woogie. Boogie-Woogie ist uns heute sonst fast nur als archaischer Piano-Jazz-Stil bekannt, als Rhythmus-Lieferant für spätere Stile wie Rhythm'n Blues und schließlich Rock'n Roll. Ein Grund für Hamptons Erfolg in den Fünfzigern war nicht zuletzt, daß seine Boogies zumindest mit dem Rock'n Roll von Bill Hailey noch voll mithalten konnten. Und ein Boogie Woogie ist zu Hamp's Markenzeichen geworden, und das ist natürlich Hamp's Boogie Woogie. Seine Erkennungsmelodie war allerdings Flyin' Home. Dies Stück entstand auf seiner ersten Flugreise Ende der Dreißiger Jahre mit Benny Goodman. Goodman erkannte, daß Hampton gerade eine neue Melodie am singen war. Diese wurde dann aufgeschrieben und zu seinem größten Lifetime-Hit. 

Auszug aus einem Vortrag im Jazzkreis Wiesbaden im Jahre 1994, Hauptquelle: Lionel Hampton's Autobiographie 

1957
Autogramm Hampton
26 dezember 1957: Autogramm Lionel Hampton and Billy Mackel Guitar.
 The Billy Mackel Story -
 Jazz Club Flensburg 1955-1962 -


Wiesbaden Germany: Januar 4, 1958
--
The Lionel Hampton Orchestra.                                   When the Saints Go Marching In.
deutchland

Lionel Hampton and his ex-GIs rock Europe. 

By Ernie Weatherall, S&S staff writer European edition, Thursday, January 9, 1958

ALMOST EVERY musician in Lionel Hampton's new band — which has been rocking them from Berlin to 
Bern on his fifth European tour — is an ex-serviceman.
"Man, the Army camps and the air bases are crawling with musical talent," Hampton explained. 
"No matter where we play some cat comes over with his horn and says, 'Hamp, can I sit in?' 
and I tell him to go grab himself a chair."
One of Hampton's top trombone players, Louis Blackburn, who has excited jazz critics, was discovered in 
this manner last year when the band played at Munich.
"After I listened to this cat I said 'When Uncle's done with you give me a call,'" Hampton, recalled. 
"That's why my phone never stops ringing back home."
The 17 Hampton musicians are a young group. Their average age is 23 and few of them are married.
"You know, when a guy is away from home for months making one-night stands all over the map he starts 
to get shook up about his family back home," the jazz leader pointed out. "But a single cat has a ball. 
His only worry is where he can get one-day laundry service."
Hampton said there is no difference between the German and American jazz fan. When the band begins 
to rock the reaction is the same all over the world.
"They really flipped for us in Berlin," Hampton said. "They had to call the law in to cool the place down 
it was so hot."
After the crowd left the Sports Palace they started chanting a jive number Hampton is famous for called 
"Hey-Baba-Ree-Baa!"
"The cats on the other side of the curtain went home shouting it," Hampton said. 
"They tell me it shook up the Reds over there who didn't dig that stuff."
When the Lionel Hampton band was booked by the Lindsey Air Base Rocker club at Rhine-Main Halle in 
Wiesbaden — the club was too small to hold the 2,000 persons who wanted to see them —
four Air Force generals also showed up.
One of them, Maj Gen Walter I. Miller, USAFE comptroller, has been a Hampton fan way back when the 
musician was playing with the Benny Goodman band.
"Me and the general had a nice little talk during the intermission," Hampton said. later. 
"Then he asked if we would play his favorite number, 'When the Saints Go Marching In.'"
The general could not have picked a better number according to Hampton. "We really break up the place playing that," he said.
 


 

1961

Programbuch:  Hamburg, Germany. Marz 27, 1961

Poster:  7. März 1961,  Düsseldorf Konzert.
 


Testaufname:  12. März 1961  aus der Grugahalle, Essen.
Diese 25 Zentimeter LP is nicht ausgegeben worden.
Drei Titel wurden vor dem Knzert und fünf während des Konzerts aufgenomen..
Samlung: Hans Bebop.

1969

Auf der Berliner Jazz-Tagen.
November 1969.
 Photo Website

1978
Juli: Jazz Festival Westerland / Sylt
erstes Zusammentreffen mit Lionel Hampton.
 

1979

1979 oder 80 hörte ich im Kurhaus Wiesbaden Lionel Hampton mit seiner Allstar Bigband, 
das erste große Lifekonzert, das ich je besuchte. Ich hatte schon die großartige Doppel-LP mit 
den klassischen Jazz-Aufnahmen des Benny Goodman Trio und Quartett im Besitz und war 
neugierig, ob der seit dem bereits 40 Jahre ältere Lionel noch heißen Swing zu bieten hat wie 
damals. Der Konzertsaal war voll besetzt. Es herrschte Hochspannung, denn es war Lionel 
Hamptons erstes Konzert in Wiesbaden seit über 20 Jahren, und der gerade populär gewordene
Axel Zwingenberger war Stargast des Abends. Aber außerdem waren noch Wild Bill Davis und 
Joe Newman sowie viele bekannte Musiker aus USA und Europa in der Band. Die kraftvolle 
Bigbandmusik brachte das altehrwürdige Gemäuer zum Beben, und wenn Lionel sein Vibraphon 
erklingen ließ, ließ er die ganze Bigband hinter sich, er war immer noch großartig. Ein Solo über 
Ave Maria von Joe Newman trug ebenso zur Stimmung bei wie Midnight Sun oder 
Hamp's Boogie Woogie. Leider wartet man am Ende vergebens auf Autogramme. Trotzdem, 
das war die beste Eintrittskarte ins Jazzfan-Dasein, die man sich vorstellen kann. Uwe Kilich.

1980
April - Mai: Europa-Tournee mit Lionel Hampton.

27 Mai 1980 Düsseldorf.

1982

The Boogie Woogie Album


Aufnahmen Axel Zwingenberger mit Lionel Hampton und seinem Orchester;
Mitwirkende: Lionel Hampton (vibes, p, voc), Axel Zwingenberger (p), Arvell Shaw (b), 
Panama Francis (dr), Irvin Stokes (tp), Illinois Jacquet (ts), George Kelly (ts), Sam Hurt (tb),
The Lionel Hampton Big Band: John Marshal (tp), Barry Reis (tp), John Walker (tp), 
Vince Cutro (tp), Arnett Cobb (ts), Ricky Ford (ts), Yoshi Malta (as), Tom Chapin (as), 
Glenn Wilson (bs), John Gordon (tb), Charles Stephens (tb), Chris Gulhaghuen (bass tb), 
Ralph Hamperian (b), Duffy Jackson (dr), Sam Turner (perc);
Afgenommen im Januari 1982, New York City und im Mai 1982 in Doorwerth/NL.

1983
April: "Bei Bio" ARD-TV mit Lionel Hampton


1985

(Lional) Lionel  Hampton Big Band: Merzweckhalle Glücksburg, 28 April 1985.
Sammlung: Rolf Jensen.

1985

Donnertag 2 mei 1985

"Moin Moin" Wöchentlich Zeitung.

 


Lionel Hampton und seine Festival All Star Band.
Mitglieder ??
Die Internationale Jazztage in Glücksburg. 1985.

1988

rolf jensen

Lionel Hampton Jazzclub Oase
 

1988

"ZDF Jazz Club" in Leonberg.
 

1990
Glücksburg: "Moin-Moin" ( regional zeitung) vom 03 Mai 1990

1990:  Lionel Hampton (Vibrafon),  Ray Gallon (Piano),  James Ford (Schlagzeug),  Gabriel
Machado (Kongas), William Johnson (Bass), Reginald Pittmann (Trompete), Ronald Fox
(Trompete),  Gerald Brazel (Trompete),  Christopher Albert (Trompete),  Steve Armour
(Posaune),  Greggory Pryor ( Posaune),  Charles Stephens (Posaune),  Jeffrey Nelson
(Posaune), Andres Boiarsky (Saxofon), Clevert Guyton (Saxofon), Mark Gross (Saxofon)
Alexander Stewart (Saxofon) und Robert Sands (Saxofon).
 


Sammlung: Rolf Jensen.  Dritter von links.


Ticket.


Sammlung Rolf Jensen

1991
Lionel Hampton in Wiehl. Nordrhein-Westfalen.

1992

Lionel Hampton,  Der  JazzHaus. 19. november 1992.

1993

Kurhaus, Wiesbaden, Germany
Marshall McDonald, altsax und Lionel Hampton

1993

Live at the Munich Philharmonie.
DVD von das 1993 Deutschland-Konzert. 116 min.

Lionel Hampton and the Golden Man of Jazz.

Lionel Hampton Vibraphone, Drums & Vocals. Clark Terry and Harry 'Sweets' Edision Trumpet.
Al Grey Trombone, Benny Golson Sax. Junior Mance P. Jimmy Woode B. Panama Francis Drums.
(Ingrid Jensen trumpet, Hey! Ba-Ba-Re-Bop).
1.Hamp 2. Cool Vibes 3. Lester Leaps In  4. God Bless The Child   5. Toin Me Loose
6. Paradise   7. How High The Moon   8. I Remember Clifford  9. Drum On In
10. Lover  11. Seven Come Eleven   12. Hey! Ba-Ba-Re-Bob  13. What A Wonderful World.
Erscheinungstermin: 12.05.2003.

 

1994
Hamburger Abendblatt vom 16 April 1994

Hamburger Musikhalle.
1994: Lionel Hampton (Vibrafon, Klavier, Gesang und Schlagzeug), Kuni Mikami (Klavier),
Wesley Watson (Schlagzeug), Walter Wallace (Bass), Patrick Rickmann (Trompete), Barry
Reis (Trompete),  Anthony Barrero (Trompete),  Fred Maxwell (Trompete),  Steve Armour
(Trompete), Charles Stephens (Posaune), Jeff Nelson (Posaune), Lance Bryant (Saxofon),
Samueö Newsome (Saxofon), Cleve Guyton (Saxephon), Marshall McDonald (Saxephon)
und Ray Franks (Saxephon).


Ticket:14 April 1994
Sammlung: Rolf Jensen.

1994

Lionel Hampton kommt zu seinem 80* Geburtstag nach Berlin, um 24 april 1994.
Artikel: Berliner Online 20 April 1994.   xx

*Lionel Hampton Geburtstag is 20 april 1908. Louisville, Kentucky, USA. 
Hamp is 86 jahre old.   Hören Hampton esrten record von 1924  mit,
"Reb Spike's Legion Club Fourty Fives"  10 jahre old ? Nein 16j ! (Hans Bebop)
November 1924. Hampton, drums. Realplayer.     Sheffield Blues -   My Mammy's Blues

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1994

Lionel Hampton spielte in Lubeck.
Sammlung: Rolf Jensen.
 

1994

Konzert mit Lionel Hampton in der Musik- und Kongreßhalle Lübeck.
Lionel Hampton und NDR-Bigband. 7 October 1994.

1999
cover_.jpg (8902 Byte)
 Programm der Jazz Open Stuttgart 1999, July 16

hampton_lionel.jpg (10107 Byte)clooney_rosemary.jpg (10736 Byte)
Lionel Hampton                             Rosemary Clooney
deutschland

Zum aktuellen Swing-Revivel paßt die Begegnung mit dem Veteranen Lionel Hampton. 
Am zweiten Festivaltag wird sein  Orchester mit der Sängerin Rosemary Clooney und 
Gästen an die besten Zeiten von Jump, Boogie Woogie und Swing erinnern.

Lionel Hampton, Rosemary Clooney on TV,  Live von den LBBW Jazz Open Stuttgart 99
16.07.99 SW BW - 0:30 Uhr.

In Stuttgart präsentierte sich die Legende mit jungen Bläsertalenten, die mit Verve und 
Vergnügendie Swing-Vita weiterführten. Lionel Hampton konnte nur noch rechtshändig 
in quälender Mühe dürftige Melodielinien beisteuern. Die einzige Neuigkeit war, daß er 
bei dem Reißer "Sing, Sing,
Sing" in seine Improvisation ausgiebig die israelische Nationalhymne, die sich ja aus 
der gleichen Lied-Quelle wie Smetanas "Moldau" speist, einfließen ließ. 
Bei seinen alten Hits kann sich der sehr verwirrt wirkende Hampton noch irgend wie 
zurechtfinden, schwierig ist für ihn relativ neues Material. 
So blieb er stumm, als DeeDee Bridgewater "Shiny Stockings" in einem von 
Frank Foster für das Count Basie Orchestra gefertigtes Arrangement sang.
Aber bei dem - nicht nur zur Sonnenfinsternis aktuellen - Song 
"How High The Moon"  klöppelte er eine Intro und dann weitere Einzeltöne. 
Nachdem das Hampton-Konzert zeitversetzt im TV-Programm "Südwest BW"
zeitversetzt ausgestrahlt wurde, kam im Internet Chat-Jazzern die Frage auf, 
ob es Sinn mache, wenn ein Künstler in dieser Verfassung noch auftrete.

bridgewater-hampton - Foto: Hans Kumpf
DeeDee Bridgewater and Lionel Hampton. 

Fulminant überzeugen konnte an diesem Abend der vom Veranstalter lange Zeit 
anonymisierte "very special guest", nämlich die 49jährige Denise "DeeDee" Bridgewater.
Sie überragte auch die kurzatmige Rosemary Clooney beim gemeinsam vorgetragenen 
Ellington-Hit "It Don't Mean A Thing. If It Ain't Got That Swing". Die nunmehr gehbe-
hinderte Sängerin mag vielen Käufern von billigen Christmas-CD-Samplern durch 
iheit- mütterlichen Interpretationen von "Jingle Bells" und "Rudolph, The Rednosed 
Reindeer" vertraut sein.
Wie Hampton zehrt auch die 70jährige von den Erfolgen der Vergangenheit.
Gestartet hatte Rosemary Clooney den mit "Swing it" betitelten Abend mit einer von 
dem Altsaxophonisten, Pianisten und Sänger Matt Catingub angeführten Big
Band, die mit und ohne Sonnenbrillen auf Show setzte.


Ticket Jazz Open Stuttgart 1999.


Het concert begon met een Bigband en een optreden van Rosemary Clooney .
Om ongeveer 20.45 uur kwam Lionel Hampton het toneel op. Hij is wel oud geworden, maar dat 
mag ook wel voor zo'n leeftijd van 91 jaar.
Met wandelstok en ondersteuning schuivelde hij onder luid applaus naar zijn zitplaats.
Hij heeft tot ongeveer 22.00 uur opgetreden met een fantastische band en ook nog enkele 
nummers met Rosemary Clooney en Dee Dee Bridgewater. Hampton speelde o.a. On the sunny 
side of the street, Flying home, Hey!-Ba-Be-Rebop en What a Wonderful World.
Het spelen gaat hem natuurlijk niet meer zo af als vroeger.Hij speelt nu met 1 a 2 stokjes en een 
stuk rustiger. Maar hij blijft fantastisch om te zien. Ook heeft hij nog enkele nummers gezongen.
Om ongeveer tien uur was dit eerste gedeelte van de avond afgelopen.
Daarna kwam een andere band, Indigo Swing. Zij hebben nog ongeveer 5 kwartier opgetreden.
(De helft van het enthousiaste publiek was na het optreden van Lionel Hampton naar huis gegaan).
Martin Brillemans, Niederlande.

Photo: Martin Brillemans.

Dat was even schrikken en slikken. Lionel Hampton de vitale man van weleer schuifelde onder 
een donderend applaus naar zijn plaats en werd in een rolstoel achter de vibes neergezet.
Zeer ernstig kijkend speelde hij voorzichtig meestal alleen met de rechterhand.
Maar tijdens On The Sunny Side Of The Street kwam de zo bekende glimlach weer te voorschijn 
en zong Lionel om daarna te genieten van het applaus. In Sing Sing Sing geen drumsolo van 
Hamp, maar weer alleen met de rechterhand wat deuntjes er doorheen spelend. 
In Hamps Boogie Woogie schalde als vanouds Hey! Ba Be Rebop door de zaal, niet lang maar 
toch hij deet het maar weer.
Hamp zette Flying Home in, de fantastische band met o.a. Jimmy Woody aan de bas swingde
er hevig op los.
Na een minuten lange ovatie kwam Hampton zowaar overeind en volgde een ontroerend 
gezongen What A Wonderful World.
Dee Dee Bridgewater kwam op en zei Hamp ga maar zitten, ik zing voor jou, O.K zei Hamp en
luisterde aandachtig. Dee Dee zei Hamp speel je nog even mee en Hamp zette How High The
Moon in. Velen in de zaal namen met tranen in de ogen afscheid van Lionel Hampton na de finale 
waarvoor ook Rosemary Clooney met haar band zich bij de Hampton band voegde.
Het zal de laatste keer geweest zijn. Maar dat denk ik al jaren. In 2000 speelt Hampton hopelijk 
weer op het Lionel Hampton Jazz Festival in Moscow-Idaho-USA. Hamp speelde daar voor de 
laatste keer in 2003. 
Hans Bebop.
 
 


IT'S TIME
Final Public Performance (2002, February).
Leading his big band at the Lionel Hampton Jazz Festival, with special tributes
by Quincy Jones, Former President George Bush and UI President Bob Hoover.
Realplayer Video.

31 August 2002,
Lionel Hampton is Flying Home.

Der vorletzte der großen Garde der Bandleader der Swing-Ära ist heute in New York gestorben.
Seine Performance auf der Bühne - Gott sei Dank oft genug im Wiener Konzerthaus -
war unbeschreiblich. Egal auf welchem Instrument oder mit dem Vocalmicro.
Der letzte noch lebende Bandleader aus der Swing-Ära ist Artie Shaw.
Er wurde 1910 geboren und lebt heute in alter Frische in Los Angeles.
 

Farewell:  Zum Todes des Vibraphonisten Lionel Hampton

 Jazz Zeitung -
 Horst Adam -
 Jazz Echo -
Videoclips von die Beerdigung und die Gedächtnisfeiere >   xx--
Flying Home 1942 and  1959 Hampton Vocal  (Unreleased)
Realplayer.

Lionel Hampton's muzik 1924 - 2002  > xx
Zum hören.



Aufname: Ring Dem Bells, 18 jan. 1938.

Lionel Hampton and His Octet: Lionel Hampton (vibraphone), Cootie Williams (trumpet),
Johnny Hodges (alto sax), Edgar Sampson (baritone sax),  Jess Stacy (piano), 
Allen Reuss (guitar), Billy Taylor (bass), Sonny Greer (drums).  Zum hören -30 sec. Realplayer
From this session: Don't That Be Way. -Zum hören  (Realplayer). 3.min.

v

Aufname: Muskat Ramble, 21 jul. 1938.

Lionel Hampton (vibraphone), Harry James (trumpet), Benny Carter (alto sax and arranger), 
Dave Mathews (alto sax), Babe Russin, Herschel Evans (tenor saxes), Billy Kyle (piano),
John Kirby (string bass), Jo Jones (drums). 
Von dieser Session.  I'm in the Mood for Swing - Zum hören -
 
 


 


Mit dank fur Stephan Wuthe, Berlin
 Swingtime.de -

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1Tipp

Hans Bebop, Niederlande mit Hilfe von Rolf Jensen, Germany

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-E-mail-
 Hans Bebop, Niederlande mit Hilfe von
Rolf Jensen, Deutschland

Hamp
20 April 2000. Hamp's Birthday.
Dear Hans Bebop, I lost my words... Thank you for all!!!
It' s saturday morning April 20th and at nine o'clock we begin a littel `tribute to Lionel' 
at home for Hamp's 93rdn Birthday.!
Now we do the 'Hamp's Boogie Woogie' only for Lionel and You!!!  Let's swing!!!
Rolf Jensen. 


They were taken after the session. (Francis (p) left;
Monty Jensen, my son (dr) and Rolf Jensen  (p,vib).

2002

Rolf Jensen, Vibrafon/ Klavier und Friends.



Rolf Jensen und Friends
 

***
 
 
 
 
 

hamp, hampton, lionel hampton, lionel hampton