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www.lionelhampton.nl
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Aktualisierung: 01/06/2010.
23/05/2010.
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NEW: 28/05/2010: Lionel Hampton Quartet King David Suite with the St Petersburg Orchestra conducted by Alexander Tschernucschenko. 55 min Video.Klicken |
18
jan. 1938
Aufname: Ring Dem Bells,
18 jan. 1938.
Lionel Hampton and His Octet:
Lionel Hampton (vibraphone), Cootie Williams (trumpet),
Johnny Hodges (alto sax),
Edgar Sampson (baritone sax), Jess Stacy (piano),
Allen Reuss (guitar), Billy
Taylor (bass), Sonny Greer (drums).
---Aus
den USA persing on Victor. Zum
Anhören
Aufname: Muskat Ramble,
21 jul. 1938.
Lionel Hampton (vibraphone),
Harry James (trumpet), Benny Carter (alto sax and arranger),
Dave Mathews (alto sax),
Babe Russin, Herschel Evans (tenor saxes), Billy Kyle (piano),
John Kirby (string bass),
Jo Jones (drums).
Aus
den USA persing on Victor.-Zum
Anhören
Von dieser Session.
I'm in the Mood for Swing - Zum
Anhören
1946-1948
Tribute für
Benny Goodman und Lionel Hampton
Ernst Höllerhagen
– Quartet & Quintet Sessions. Wikipedia
Mit vibrafonist
Hazy Osterwald. Niederlande I Radio. Zum
Anhoren
LIONEL HAMPTON
JUKEBOX: 180 Songs. Zum
Anhören
Lionel Hampton in den Niederlanden
1953-1994.- xx-
The
Lionel Hampton Story and In Memoriam. -xx
-
Lionel Hampton in Belgien
1953-1993. xx-
1953
LIONEL HAMPTON "Samson`s
Boogie" Deutsche 78er M G M 1953
Zum
Anhören
---
Swiss Radio Days.
Vol 17 and 18: Lionel Hampton Big Band at the Munstermesse, Basel. 1953..
Zum
Anhoren On the Player: 2.09min. is
Lionel Hampton. CD 1 and 2.
1953
September 30th - October 4th, 1953
Congress Hall, German Museum in Munich,
Germany
1953 Berlin.
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Germany, Berlin Billy Mackel. -----------Bill Mackel, links Andy McGhee: tenorsax.------------- Lionel Hampton gastierte im Sportpalast, ich war auch dort und reene weg, weg vor Begeisterung. Also, da kamen an dem Abend, als wir in der Badewanne waren, tatsächlich ein paar von L.H. Musikern und machten später am Abend eine Jam-Session mit der Band des Hauses zusammen. Unvergeßlich! Ursula Leppert. 21
November 1953.
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1954
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| Die aufnamen sind von The
USA Epic, Niederlande Philips und den Niederlande Fontana LP's.
"Lionel Hampton Apollo Hall Concert" sind nicht von "The Apollo Hall". Ausschließlich Stardust is von "The Apollo Hall", Amsterdam. 28 oktober 1954. Von dem Düsseldorf Koncert 6. Nnovember 1954. Introduction, How High the Moon, The Nearness of You, Midnight Sun, Lover Man, Our Love Is Here to Stay, Vibe Boogie and Flying Home. Lionel Hampton, Vibe, Piano, Drums, vocals. Nat Adderley, Bill Brooks, Wallace Davenport, Ed Mullens (tr). Leon Comegys, Buster Cooper, Hal Roberts (tromb). Jay Dennis, Bobby Platter (a.s) Elwyn Frazier, Jay Peters (ts) Joe Evans (bs). Dwike Mitchel (p). Peter Badie (b). Billy Mackel (g). Rufus Jones (dr). |
1954-1955
Poster fur Belgien und Niederlanden.
Musik, Musik und nur Musik
(1954/55)
Produktion: Arca-Film, Göttingen/Berlin
Regie: Ernst Matray
Darsteller: Walter Giller,
Inge Egger, Eva Schreiber, Lonny Kellner, Suzy Miller
u.a.
Außenaufnahmen Göttingen,
Berlin Länge 83 Min. Ur-/Erstaufführung 17.Febr.1955.
1956
Programbuch: Die Deutschland
Tournee.
So war es während dieser
Tour in Europa Holland.
Zeitschrift Cinema. Play
vib
Gerhard
Klussmeier. Danke für die Bilder.
es
| Die Deutschland Tournee
mit Lionel Hampton wird durchgefuhrt von den Konzertdirektionen
Kurt Collien, Hamburg. Konzert in Hamburg, Ernst" Merrck" Halle, 15. Februar 1956. Lionel Hampton und seine Orchester-Mitglieder. Robert Mosley, Klavier. Peter Badie, Bass. William "Billy" Mackel Guitarre, Albert Gardner, Drums. Julius Brooks, David Gonzalves, Edward Mullens, Edward Preston, Trompete. Alvin Hayse, Larry W.Wilson, Alvin Hayse, Walter Phatz Morris, Posaune. Retney Brauer, Robert W. Chamblee, Curtus Lowe, Robert Plater, Saxophon. William Hamner, Tanzer und drums. Lora Pierre Gesang. Billy Mackel website. Klicken
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1956
Programm: 1956 Konzert in
Düsseldorf .
| Lionel Hampton, das sind
zwei Worte für eine Legende in der Geschichte der Musik dieser Welt.
Der Entdecker des Vibraphons für den Jazz war zur Zeit dieser Entdeckung
bereits ein bekannter Schlagzeuger, etikettiert als schnellster Schlagzeuger
der der Welt. Berühmt wurde er durch sein Auftreten in Benny Goodman's
Quartett, dem Zentralquartett der Swing-Ära. Sein Ruhm hielt sich
ununterbrochen bis in die Sechziger Jahre hinein, und dies Dank dem cleveren
Management durch seine Frau Gladys Hampton. Mindestens ein halbes Dutzend
Amtseinführungen von amerikanischen Präsidenten hat er musikalisch
umrahmt, nachdem er bereits fleißig politische Kampagnen von Richard
Nixon, Harry Truman, Nelson Rockefeller, General Eisenhower, Lyndon B.
Johnson, wieder Richard Nixon, George Bush und schließlich Ronald
Reagan und wieder George Bush unterstützt hatte. Die Welt kennt wohl
kaum einen politischeren Musiker als Hampton, der stets darauf achtete,
daß die Kandidaten seiner Wahl etwas für die Armen und für
die Schwarzen taten. George Bush war als Vize-Präsident und als Präsident
sogar ein Produkt Made in Hamp, denn als nach der Rallye gegen Kandidat
Reagan der unterlegene Bush aufgeben wollte, war es Hampton, der ihm zum
Kampf um die Vizekandidatur riet.
Trotz des gewaltigen musikalischen und auch politischen Engagements verlor er nicht die Kraft zum Weitermachen nach dem Tod seiner Frau Gladys im Jahr 1971. Schließlich war er Dank der Geschäftstüchtigkeit seiner Frau nun so reich, daß er sich sozial stärker durch Wohnungsbauprojekte in Harlem, New York, engagieren konnte, und schließlich durch den Bau der Lionel Hampton School of Music in der University of Idaho in Moscow, Idaho. Lionel Hampton's Jugend verlief wie ein Drehbuch für ein Märchen. Obwohl er durch den ersten Weltkrieg seinen Vater verlor, den er erst über zwanzig Jahre später wieder zu Gesicht bekam, hatte er nach eigener Auffassung genug Familie um sich herum, um glücklich im Familienkreise groß zu werden. Der Großvater war Heizer auf einer der größten Schnellzugdampfloks, die es je gab. Die Großmutter war eine hochbegabte Predigerin, und war tonangebend in Lionel's Kindheit, während die Mutter wohl weniger im Vordergrund stand. Sein Onkel Richard holte in der Zeit der Prohibition Experten für das Schwarzbrennen von Whiskey und Gin aus den Südstaaten nach Chicago, wo er Al Capone zuarbeitete. Al Capone war damals der Hauptsponsor für die viele gute Musik in der Stadt, und auf Onkel Richard's Partys konnte Lionel nicht nur die Gangster, sondern auch Musiker wie Jelly Roll Morton und Bessie Smith kennenlernen. Onkel Richard ehelichte schließlich sogar Bessie Smith. Richard starb bald, nachdem er der Chauffeur war bei Bessies tödlichem Autounfall. Aber zu diesem Zeitpunkt war Lionel nicht mehr auf den Wohlstand seiner Familie angewiesen. Als er 1930 zu seiner Gladys fand, bekam seine Karrierre bereits ihren ersten Anschub, fortan war er einer der Stars bei Les Hite, und wurde schließlich durch Radiosendungen zunächst ausschließlich an der Westküste berühmt. Und, wie gesagt, 1937, als Bessie Smith starb, war er Mitglied des bedeutendsten kleinen Ensembles der Swing-Ära, zusammen mit Teddy Wilson und Gene Krupa unter der Leitung von Benny Goodman. Nach seiner Erfahrung mit Benny Goodman, der stets für Gleichbehandlung seiner farbigen Mitmusiker Hampton und Wilson sogar in den Südstaaten gesorgt hatte, war Hampton selbst ständig bemüht um Integration von Schwarz und Weiß sowohl auf der Bühne als auch auf der Tanzfläche. Zu Beginn seiner späten Jahre Ende der Neunzehnhundertsiebziger konnte er zufrieden feststellen, wie sich nun ganz selbstverständlich in den Tanzsälen die Hautfarben mischen, ohne daß dazu noch etwas zu tun wäre. Aber ein Unermüdlicher wie Lionel Hampton gab sich nicht mit dem geleisteten zufrieden. Zur Aufarbeitung der Jazzgeschichte schuf er die Plattenserie Who is Who in Jazz für sein eigenes Plattenlabel Glad-Hamp. Gerri Mulligan, Earl Hines, Teddy Wilson, Woody Herman, Buddy Rich, Cozy Cole, Zeke Mullins und Bill Doggett lud er ein zur Aufnahme je einer LP mit sich selbst als Co-Leader und jeweils einer hochkarätigen Begleitband. 1978 wurde die Platten-Serie Who is Who in Jazz durch eine Live-Aufnahme mit Chick Corea abgeschlossen. Ein weiterer Höhepunkt in jenem Jahr war sein Carnegie Hall Konzert zu seinem 50. Bühnenjubiläum. Ein alternder Star ist nicht zu denken ohne helfende Hände wie zum Beispiel Bill Titone, den Manager des Glad-Hamp-Labels. Oder dessen Frau, die Lionel ein neues Apartement suchte, nachdem seine Frau gestorben war und er nicht mehr in der Wohnung in Harlem wohnen wollte. Oder George Wein, der seine Europa-Touren organisierte. Und nicht zu vergessen die Journalistin Audrey Smaltz, die zeitweise seine Altersgefährtin war, sozusagen ein Ersatz für Gladys Hampton auf Zeit. Nur so ist es zu verstehen, daß Lionel Hampton sich weiter auf seine Musik konzentrieren konnte. Lionel übte bis vor kurzem, als ihn mehrere Schlaganfälle lähmten, noch immer, soweit seine Kondition dafür auch noch reichte. Seine Vibraphonsolos hat er in seiner frühen Zeit am Klavier entwickelt, wobei er nur mit seinen beiden Zeigefingern spielte. Diese Art derVibraphonspielvorübung ist später eine der Extranummern des Show-Mannes Hampton geworden. Und schließlich muß natürlich noch auf Hamps Spezialität als Big-Band-Leader hingewiesen werden, nämlich auf seine Arrangements für Boogie-Woogie. Boogie-Woogie ist uns heute sonst fast nur als archaischer Piano-Jazz-Stil bekannt, als Rhythmus-Lieferant für spätere Stile wie Rhythm'n Blues und schließlich Rock'n Roll. Ein Grund für Hamptons Erfolg in den Fünfzigern war nicht zuletzt, daß seine Boogies zumindest mit dem Rock'n Roll von Bill Hailey noch voll mithalten konnten. Und ein Boogie Woogie ist zu Hamp's Markenzeichen geworden, und das ist natürlich Hamp's Boogie Woogie. Seine Erkennungsmelodie war allerdings Flyin' Home. Dies Stück entstand auf seiner ersten Flugreise Ende der Dreißiger Jahre mit Benny Goodman. Goodman erkannte, daß Hampton gerade eine neue Melodie am singen war. Diese wurde dann aufgeschrieben und zu seinem größten Lifetime-Hit. Auszug aus einem Vortrag im Jazzkreis Wiesbaden im Jahre 1994, Hauptquelle: Lionel Hampton's Autobiographie |
1957
26 dezember 1957: Autogramm
Lionel Hampton and Billy Mackel Guitar.
The
Billy Mackel Story -
Jazz
Club Flensburg 1955-1962 -
Wiesbaden Germany: Januar 4, 1958
--
The Lionel Hampton Orchestra.
When the Saints Go Marching In.
deutchland
|
By Ernie Weatherall, S&S staff writer European edition, Thursday, January 9, 1958 ALMOST EVERY musician in
Lionel Hampton's new band — which has been rocking them from Berlin to
|
1961
Programbuch: Hamburg,
Germany. Marz 27, 1961
Poster: 7. März
1961, Düsseldorf Konzert.
Testaufname: 12. März
1961 aus der Grugahalle, Essen.
Diese 25 Zentimeter LP is
nicht ausgegeben worden.
Drei Titel wurden vor dem
Knzert und fünf während des Konzerts aufgenomen..
Samlung: Hans Bebop.
1969
Auf der Berliner Jazz-Tagen.
November 1969.
Photo
Website
1976
1978
Juli: Jazz Festival Westerland
/ Sylt
erstes Zusammentreffen mit
Lionel Hampton.
1979
| 1979 oder 80 hörte
ich im Kurhaus Wiesbaden Lionel Hampton mit seiner Allstar Bigband,
das erste große Lifekonzert, das ich je besuchte. Ich hatte schon die großartige Doppel-LP mit den klassischen Jazz-Aufnahmen des Benny Goodman Trio und Quartett im Besitz und war neugierig, ob der seit dem bereits 40 Jahre ältere Lionel noch heißen Swing zu bieten hat wie damals. Der Konzertsaal war voll besetzt. Es herrschte Hochspannung, denn es war Lionel Hamptons erstes Konzert in Wiesbaden seit über 20 Jahren, und der gerade populär gewordene Axel Zwingenberger war Stargast des Abends. Aber außerdem waren noch Wild Bill Davis und Joe Newman sowie viele bekannte Musiker aus USA und Europa in der Band. Die kraftvolle Bigbandmusik brachte das altehrwürdige Gemäuer zum Beben, und wenn Lionel sein Vibraphon erklingen ließ, ließ er die ganze Bigband hinter sich, er war immer noch großartig. Ein Solo über Ave Maria von Joe Newman trug ebenso zur Stimmung bei wie Midnight Sun oder Hamp's Boogie Woogie. Leider wartet man am Ende vergebens auf Autogramme. Trotzdem, das war die beste Eintrittskarte ins Jazzfan-Dasein, die man sich vorstellen kann. Uwe Kilich. |
1980
April - Mai: Europa-Tournee
mit Lionel Hampton.
27 Mai 1980 Düsseldorf.
1982
The Boogie Woogie Album
| Aufnahmen Axel Zwingenberger
mit Lionel Hampton und seinem Orchester;
Mitwirkende: Lionel Hampton (vibes, p, voc), Axel Zwingenberger (p), Arvell Shaw (b), Panama Francis (dr), Irvin Stokes (tp), Illinois Jacquet (ts), George Kelly (ts), Sam Hurt (tb), The Lionel Hampton Big Band: John Marshal (tp), Barry Reis (tp), John Walker (tp), Vince Cutro (tp), Arnett Cobb (ts), Ricky Ford (ts), Yoshi Malta (as), Tom Chapin (as), Glenn Wilson (bs), John Gordon (tb), Charles Stephens (tb), Chris Gulhaghuen (bass tb), Ralph Hamperian (b), Duffy Jackson (dr), Sam Turner (perc); Afgenommen im Januari 1982, New York City und im Mai 1982 in Doorwerth/NL. |
1983
April: "Bei Bio" ARD-TV
mit Lionel Hampton.
1985
(Lional) Lionel Hampton
Big Band: Merzweckhalle Glücksburg, 28 April 1985.
Sammlung: Rolf Jensen.
1985
Donnertag 2 mei 1985
"Moin Moin" Wöchentlich Zeitung.
Lionel
Hampton und seine Festival All Star Band.
Mitglieder ??
Die
Internationale Jazztage in Glücksburg. 1985.
1988
rolf
jensen
Lionel Hampton in Jazzclub
Oase
1988
"ZDF Jazz Club" in Leonberg.
Video: Airmail
Special
1990
Glücksburg: "Moin-Moin"
( regional zeitung) vom 03 Mai 1990
1990: Lionel Hampton
(Vibrafon), Ray Gallon (Piano), James Ford (Schlagzeug),
Gabriel
Machado (Kongas), William
Johnson (Bass), Reginald Pittmann (Trompete), Ronald Fox
(Trompete), Gerald
Brazel (Trompete), Christopher Albert (Trompete), Steve Armour
(Posaune), Greggory
Pryor ( Posaune), Charles Stephens (Posaune), Jeffrey Nelson
(Posaune), Andres Boiarsky
(Saxofon), Clevert Guyton (Saxofon), Mark Gross (Saxofon)
Alexander Stewart (Saxofon)
und Robert Sands (Saxofon).
Sammlung: Rolf Jensen. Dritter von links.
Ticket.
Sammlung
Rolf Jensen
1991
Lionel Hampton in Wiehl.
Nordrhein-Westfalen.
1992
Lionel Hampton, Der
Jazz Haus. 19. november 1992.
1993
Kurhaus, Wiesbaden, Germany
Marshall McDonald, altsax
und Lionel Hampton
1993
Live at the Munich Philharmonie.
DVD von das 1993 Deutschland-Konzert.
116 min.
Lionel Hampton and the Golden Man of Jazz.
| Lionel Hampton Vibraphone,
Drums & Vocals. Clark Terry and Harry 'Sweets' Edision Trumpet.
Al Grey Trombone, Benny Golson Sax. Junior Mance P. Jimmy Woode B. Panama Francis Drums. (Ingrid Jensen trumpet), Hey! Ba-Ba-Re-Bop). 1.Hamp 2. Cool Vibes 3. Lester Leaps In 4. God Bless The Child 5. Toin Me Loose 6. Paradise 7. How High The Moon 8. I Remember Clifford 9. Drum On In 10. Lover 11. Seven Come Eleven 12. Hey! Ba-Ba-Rebop 13. What A Wonderful World. Erscheinungstermin: 12.05.2003. ViDEO: 60 min. from this concert. 7 - 13 Play VIDEO: Hey! Ba-Ba-Rebop. Play |
King David Suite with the St Petersburg Orchestra conducted by Alexander Tschernucschenko
| Lionel Hampton's King David Suite for orchestra and jazz musicians. Hampton (vibraphone), Junior Mance (piano), Jimmy Woody (bass), Bobby Durham (drums), the St Petersburg Orchestra conducted by Alexander Tschernucschenko. Video 55min. Play |
1994
Hamburger
Abendblatt vom 16 April 1994
Hamburger Musikhalle.
1994: Lionel Hampton (Vibrafon,
Klavier, Gesang und Schlagzeug), Kuni Mikami (Klavier),
Wesley Watson (Schlagzeug),
Walter Wallace (Bass), Patrick Rickmann (Trompete), Barry
Reis (Trompete), Anthony
Barrero (Trompete), Fred Maxwell (Trompete), Steve Armour
(Trompete), Charles Stephens
(Posaune), Jeff Nelson (Posaune), Lance Bryant (Saxofon),
Samueö Newsome (Saxofon),
Cleve Guyton (Saxephon), Marshall McDonald (Saxephon)
und Ray Franks (Saxephon).
Ticket:14 April 1994
Sammlung:
Rolf Jensen.
1994
| Lionel Hampton kommt zu
seinem 80* Geburtstag nach Berlin, um 24 april
1994.
Artikel: Berliner Online 20 April 1994. xx *Lionel
Hampton Geburtstag is 20 april 1908. Louisville,
Kentucky, USA.
--------- |
1994
Lionel Hampton spielte in
Lubeck.
Sammlung:
Rolf Jensen.
1994
Konzert mit Lionel Hampton
in der Musik- und Kongreßhalle Lübeck.
Lionel Hampton und NDR-Bigband.
7 October 1994.
1999
Programm der Jazz
Open Stuttgart 1999, July 16
Schauplatz der jazzopen
ist wie im Jahr zuvor der Hegelsaal im KKL Liederhalle.
Die vier Festivalabende
sind erneut thematisch gefasst: Für "Voices" kommen Bobby McFerrin
und Trio-Rio-Stimme Peter
Fessler nach Stuttgart
. "Swing
It" bringt mit Lionel Hampton & His Orchestra eine weitere Schlüsselfigur
des Jazz a
uf
die Bühne der jazzopen, dazu Auftritte
von Rosemary Clooney und Indigo Swing sowie
eine
Special-Guest-Appearance von Dee Dee Bridgewater.
Aus gutem Grund wird eine
Tanzfläche freigehalten. Die "Latin Jazz Night"
setzt ganz auf afro-kubanische
Rhythmen: Ein erweitertes Chucho Valdés Septet
bringt als "Jazz en Clave"
mit Michel Camilo, Claudio Roditi, Juan Pablo Torres und
Giovanni Hidalgo den Hegelsaal
zum Kochen, den Bellita y Jazztumbatá, ein Fusion-Duo,
das mit dem Perkussionisten
Alexander Nápoles sowie für diesen Anlass einmalig mit den
Stuttgarter Jazzern Andreas
Maile, Helmut Sauer und Gregor Hübner auftritt, kompetent
angeheizt haben. "Universal
Harmonies" kombiniert die südafrikanische A-cappella-Formation
Ladysmith Black Mambazo,
die in Burundi geborene und in Belgien legende
Sängerin Khadja Nin
sowie die Kosmopolitin Noa.
--
Lionel Hampton
- -----------------
Rosemary Clooney
deutschland
| Zum aktuellen Swing-Revivel
paßt die Begegnung mit dem Veteranen Lionel
Hampton.
Am zweiten Festivaltag wird sein Orchester mit der Sängerin Rosemary Clooney und Gästen an die besten Zeiten von Jump, Boogie Woogie und Swing erinnern. Lionel
Hampton, Rosemary Clooney on TV, Live von den LBBW Jazz Open Stuttgart
99
In Stuttgart präsentierte
sich die Legende mit jungen Bläsertalenten, die mit Verve und
Fulminant überzeugen
konnte an diesem Abend der vom Veranstalter lange Zeit
|
| Dear Hans The
date of that gig was 16-07-1999. The Band: WALLY GATOR DRUMS,
KUNI MIKAMI PIANO, JIMMY WOODE BASS, LANCE BRYANT 1ST TENOR, CLEAVE GUYTON 1ST ALTO, MARSHALL MCDONALD 2ND ALTO, ERIC MATTHEWS 2ND TENOR, CHARLES STEPHENS 1ST TROMBONE, BOB TROWERS 2ND TROMBONE. ANIBAL MARTINEZ 3RD TRUMPET, MARK MAGOWEN 2ND TRUMPET,. TONY BARRERO 1ST TRUMPET, DD BRIDGEWATER SANG WITH BAND ALSO ON GIG ROSEMARY CLOONEY. IT WAS A TV SHOW. I WOULD APPRECIATE IF YOU WOULD PUT ME ON SITE AS BAND MANAGER BOOK ALL GIGS CONTACT WE COULD USE WORK THANKS BILL BERGACS. Band Manager and Friend for more than 50 Years. |
| Het concert begon met een
Bigband en een optreden van Rosemary Clooney .
Om ongeveer 20.45 uur kwam Lionel Hampton het toneel op. Hij is wel oud geworden, maar dat mag ook wel voor zo'n leeftijd van 91 jaar. Met wandelstok en ondersteuning schuivelde hij onder luid applaus naar zijn zitplaats. Hij heeft tot ongeveer 22.00 uur opgetreden met een fantastische band en ook nog enkele nummers met Rosemary Clooney en Dee Dee Bridgewater. Hampton speelde o.a. On the sunny side of the street, Flying home, Hey!-Ba-Be-Rebop en What a Wonderful World. Het spelen gaat hem natuurlijk niet meer zo af als vroeger.Hij speelt nu met 1 a 2 stokjes en een stuk rustiger. Maar hij blijft fantastisch om te zien. Ook heeft hij nog enkele nummers gezongen. Om ongeveer tien uur was dit eerste gedeelte van de avond afgelopen. Daarna kwam een andere band, Indigo Swing. Zij hebben nog ongeveer 5 kwartier opgetreden. (De helft van het enthousiaste publiek was na het optreden van Lionel Hampton naar huis gegaan). Martin Brillemans, Niederlande. Photo: Martin Brillemans, Holland.. Dat was even schrikken en
slikken. Lionel Hampton de vitale man van weleer schuifelde onder
2008, April 20. "Der schnellste Drummer der Welt" Lionel Hampton. Hampton wird 20. April 1908 in Louisville, Kentucky, geboren. 1919 übersiedelt die Familie nach Chicago, wo sie sich während der Prohibition mit illegal gebranntem Schnaps bestens über Wasser hält. Im Musikunterricht lernt Hampton alle Instrumente der Schlagzeugfamilie, nebenbei hört er die Platten von Louis Armstrong und Coleman Hawkins, deren Soli er auf dem Xylophon nachspielt. In Los Angeles gelingt es Hampton, sich in der Jazzszene zu etablieren. 1930 darf er im legendären Cotton Club für Armstrong das Vibraphon spielen - und führt damit das Instrument in die Jazzgeschichte ein. Nach einigen Rundfunkaufnahmen gilt Hampton als "der schnellste Drummer der Welt". Mit seinen kurzen, eingängigen "Rhythm and Blues Riffs" nimmt er ein wichtiges Stilmittel des Rock 'n' Roll vorweg. Auch wenn Hampton denkt,
durch Trommeln Gott näher zu kommen, so glauben doch seine Zeitgenossen,
dass er eher wie der Teufel spiele. Mit seinen Schlegeln spornt er die
Band dirigierend zur Höchstleistung an, Konzertbesucher spielt er
regelmäßig in den Rausch. Bei einem Konzert in Hamburg 1956
muss Staatsgewalt verhindern, dass das zum Rasen gebrachte Publikum die
Bühne stürmt. "Wir sprangen auf die Stühle, und schon splitterte
Holz", erinnert sich ein Fan. "Der Rest ging im Polizeieinsatz unter".
Hampton stirbt 2002 in New York.
31
August 2002,
Farewell: Zum Todes
des Vibraphonisten Lionel Hampton.
Mit Videoclips von die Beerdigung und die Gedächtnisfeiere >Video Clips Flying
Home 1942 and 1959 Hampton Vocal (Unreleased)
|
| Lieber Hans Bebop,
Ich bin sprachlos. Vielen Dank für Alles. Es ist Samstagmorgen, der 20. April 2000 um 9.00 Uhr. Wir starten gleich eine kleine Session zu Ehren des 92. Geburtstags von Lionel bei mir zu Hause. Wir spielen 'Hamp´s Boogie Woogie' nur für Lionel und Dich!!! Let's swing!!! |
They were taken after the
session. (Francis (p) left;
Monty Jensen, my son (dr)
and Rolf Jensen (p,vib).
2002
Rolf Jensen, Vibrafon/ Klavier
und Friends.
Rolf
Jensen und Friends
***